Bristol Myers Squibb Aktie – KGV-Bewertung

Bristol-Myers Squibb CompanySektor GesundheitswesenBranche Drug Manufacturers - GeneralLand USAS&P 500

Bristol Myers Squibb Aktie – KGV-Bewertung

Bristol-Myers Squibb CompanySektor GesundheitswesenBranche Drug Manufacturers - GeneralLand USAS&P 500
13,6 KGV (letzte 12 Monate)
Kurse und Kennzahlen: Stand 26.10.2026
KGV heute 13,6 Kurs ÷ Gewinn der letzten 12 Monate
Median 10 Jahre 19,1 aus 91 Monatswerten
KGV erwartet 9,7 Schätzung für 2026 · 5 Analysten
PEG erwartet – kaum Wachstum

Welches KGV hat Bristol Myers Squibb?

Das KGV von Bristol Myers Squibb liegt bei 13,6 (Stand 26.10.2026): Anleger zahlen derzeit das 13,6-Fache des Gewinns der letzten zwölf Monate (4,55 USD je Aktie). Gemessen an den letzten zehn Jahren ist die Aktie damit deutlich günstiger als üblich bewertet: In 8 von 100 Monaten war sie günstiger. Der Median liegt bei 19,1. Auf Basis der Analystenschätzungen für 2026 liegt das erwartete KGV bei 9,7.

KGV-Verlauf der letzten zehn Jahre

Monatswerte: Kurs am Monatsende geteilt durch den Gewinn der zwölf Monate, die zu diesem Zeitpunkt schon veröffentlicht waren — also nur, was Anleger damals wissen konnten.

  • KGV je Monat
  • Median: die Hälfte der Monate lag darüber, die andere darunter
  • Normalbereich: hier lag das KGV in der Hälfte aller Monate
705335180
13,6Median 19,1
20172019202120232025

Werte über 70 sind am oberen Rand abgeschnitten, damit der übrige Verlauf lesbar bleibt (höchster Monatswert: 270). Lücken in der Linie sind Monate, in denen das Unternehmen in den zwölf Monaten davor Verlust machte (30 Monate) — dort gibt es kein KGV.

Fünf und zehn Jahre im Vergleich

Die letzten fünf Jahre zeigen das aktuelle Zins- und Geschäftsumfeld, zehn Jahre den längeren Maßstab.

Letzte 10 Jahre heute 13,6
11,7 Median 19,1 · Normalbereich 16,3 bis 25,6 bis 270

Heute deutlich günstiger als üblich: In 8 % der Monate war die Aktie günstiger bewertet.

Letzte 5 Jahre heute 13,6
12,1 Median 18,1 · Normalbereich 15,5 bis 22,5 26,4

Heute deutlich günstiger als üblich: In 11 % der Monate war die Aktie günstiger bewertet.

Über fünf Jahre lag der Median bei 18,1, über zehn Jahre bei 19,1. Das Bewertungsniveau der letzten Jahre ist damit etwa so hoch wie im längeren Schnitt.

Ist das KGV durch Wachstum gedeckt? Das PEG

PEG = KGV geteilt durch das jährliche Gewinnwachstum in Prozent. Ein KGV von 30 bei 30 % Wachstum ergibt ein PEG von 1 — nach Peter Lynchs Faustregel fair bewertet.

PEG rückblickend 1,19 KGV ÷ 11,4 % Wachstum p. a. (5 Jahre)
PEG erwartet – kaum Wachstum
PEG Median 10 Jahre 1,84 aus 5 Geschäftsjahren

Gemessen am Gewinnwachstum der letzten fünf Jahre (11,4 % pro Jahr) liegt das PEG bei 1,19, also zwischen 1 und 2 — im üblichen Bereich. Im Median der letzten zehn Geschäftsjahre lag das PEG bei 1,84.

Erwartet: Der Gewinn ist kaum gewachsen (unter 3 % pro Jahr). Ein PEG teilt dann durch fast null und wird bedeutungslos.

PEG je Geschäftsjahr

2025 1,37
2024 kein KGV –
2023 3,92
2022 Erholung –
2021 1,84
2020 kein KGV –
2019 2,95
2018 1,52
2017 kaum Wachstum –
2016 kaum Wachstum –
2015 kaum Wachstum –
2014 kaum Wachstum –
2013 4,71
2012 2,64
2011 1,33

Die senkrechte Marke steht bei einem PEG von 1. Jahre ohne Wert nennen den Grund.

So wird gerechnet. Rückblickend: Gewinn je Aktie über fünf Jahre, geglättet — verglichen wird jeweils der mittlere von drei Jahresgewinnen am Anfang und am Ende, damit ein einzelnes Ausnahmejahr nicht das Ergebnis bestimmt. Erwartet: erwartetes KGV und Wachstum stammen beide aus den Analystenschätzungen (bereinigter Gewinn), gezählt werden nur Jahre mit mindestens drei Schätzungen. Kein PEG gibt es bei weniger als 3 % Wachstum pro Jahr — dort teilt die Kennzahl durch fast null. Hohes Wachstum zählt, wenn es zu neuen Gewinnhöchstständen führt; führt es nur auf ein früheres Niveau zurück, ist es eine Erholung.

Bristol Myers Squibb: KGV je Geschäftsjahr

Kurs zum Bilanzstichtag, Gewinn je Aktie aus dem Jahresabschluss. Beträge in USD, bereinigt um Aktiensplits.

Jahr Kurs Gewinn je Aktie ggü. Vorjahr KGV Wachstum 5 J. PEG
2025 53,94 3,46 – 15,6 11,4 % 1,37
2024 56,56 -4,41 – Verlust – –
2023 51,31 3,88 +30,6 % 13,2 3,4 % 3,92
2022 71,95 2,97 -5,7 % 24,2 – –
2021 62,35 3,15 – 19,8 10,8 % 1,84
2020 62,03 -3,99 – Verlust – –
2019 64,19 2,02 -33,1 % 31,8 10,8 % 2,95
2018 51,98 3,01 +392,2 % 17,3 11,3 % 1,52
2017 61,28 0,61 -77,0 % 100,1 – –
2016 58,44 2,67 +184,1 % 21,9 – –
2015 68,79 0,94 -22,4 % 73,3 – –
2014 59,03 1,21 -22,4 % 48,8 – –
2013 53,15 1,56 +32,8 % 34,1 7,2 % 4,71
2012 32,59 1,17 -46,2 % 27,8 10,5 % 2,64
2011 35,24 2,18 +20,5 % 16,2 12,2 % 1,33
2010 26,48 1,81 -66,3 % 14,6 11,5 % 1,27
2009 25,25 5,38 +102,6 % 4,7 – –
2008 23,25 2,65 +141,5 % 8,8 – –
2007 26,52 1,10 +35,9 % 24,1 – –
2006 26,32 0,81 -47,4 % 32,5 – –
2005 22,98 1,54 +25,0 % 15,0 – –
2004 25,62 1,23 -23,3 % 20,8 – –
2003 28,60 1,60 +49,9 % 17,8 – –
2002 23,15 1,07 -57,1 % 21,6 11,1 % 1,96
2001 51,00 2,49 +3,9 % 20,5 21,5 % 0,95

Gezeigt werden die jüngsten 25 von 39 Geschäftsjahren.

KGV im Vergleich zum Sektor

Verglichen wird mit den 50 Unternehmen des Sektors Gesundheitswesen aus den USA, deren KGV aussagekräftig ist. Ihr Median liegt bei 28,9. Bristol Myers Squibb hat darunter das 5.-niedrigste KGV.

Unternehmen KGV Median 10 J. ggü. eigener Historie PEG erwartet
Bristol Myers Squibb 13,6 19,1 deutlich günstiger als üblich –
UnitedHealth Group 23,3 22,2 etwas teurer als üblich 1,33
Amgen 27,5 20,5 deutlich teurer als üblich 3,08
Thermo Fisher Scientific 35,8 32,6 etwas teurer als üblich 2,65
Abbott Laboratories 38,8 35,9 im normalen Bereich 2,02
Johnson & Johnson 40,5 23,7 deutlich teurer als üblich 1,98
Eli Lilly 42,7 42,2 im normalen Bereich 1,72
AbbVie 80,4 27,2 deutlich teurer als üblich 1,65
Median des Sektors 28,9

Gezeigt werden die größten Unternehmen des Sektors, sortiert nach KGV; der Median berücksichtigt alle. Unternehmen mit Verlust oder verzerrtem KGV fließen nicht ein. „ggü. eigener Historie" vergleicht jedes KGV mit den letzten zehn Jahren desselben Unternehmens.

Das KGV kurz erklärt

Was sagt das KGV?

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis teilt den Aktienkurs durch den Gewinn je Aktie der letzten zwölf Monate. Ein KGV von 20 heißt: Anleger zahlen für eine Aktie das Zwanzigfache dessen, was das Unternehmen in einem Jahr je Aktie verdient. Je höher das KGV, desto mehr künftiges Wachstum ist im Kurs bereits enthalten.

Warum der Vergleich mit der eigenen Geschichte?

Ein KGV von 25 ist für einen Lebensmittelkonzern etwas anderes als für eine Bank oder einen Softwarehersteller. Aussagekräftig wird die Zahl erst im Vergleich mit dem, was für Bristol Myers Squibb über Jahre normal war. Deshalb steht hier jeder Monat der letzten zehn Jahre — berechnet nur mit den Zahlen, die damals schon veröffentlicht waren.

Wann ist das KGV nicht aussagekräftig?

Bei einem Verlust gibt es kein sinnvolles KGV. Verzerrt ist es bei Sondereffekten: Ein Einmalgewinn aus einem Verkauf lässt das KGV klein erscheinen, hohe Abschreibungen lassen es explodieren. Auch bei Rohstoff- und anderen zyklischen Unternehmen täuscht es oft — am Gipfel der Gewinne wirkt die Aktie billig, im Tal teuer. Diese Seite erkennt solche Fälle an der Abweichung vom eigenen Mittel und verzichtet dann auf eine Einordnung.

Was ist das PEG?

Das PEG (Price/Earnings to Growth) teilt das KGV durch das jährliche Gewinnwachstum in Prozent. Bekannt gemacht hat es der Fondsmanager Peter Lynch. Seine Faustregel: Ein PEG um 1 ist fair, darunter günstig, über 2 teuer. So lässt sich ein hohes KGV bei einem stark wachsenden Unternehmen einordnen — ein KGV von 90 kann bei hohem Wachstum günstiger sein als 15 bei einem Unternehmen, das nicht wächst.

Rückblickendes oder erwartetes PEG?

Das rückblickende PEG beruht auf dem tatsächlichen Gewinnwachstum der letzten fünf Jahre. Es ist belegt, sagt aber nichts darüber, ob das Wachstum anhält. Das erwartete PEG beruht auf den Schätzungen der Analysten für die nächsten Jahre. Es schaut nach vorn, ist aber eine Prognose. Liegen beide weit auseinander, erwarten die Analysten eine andere Entwicklung als bisher.

Alle Angaben ohne Gewähr und ausschließlich zu Informationszwecken. Sie stellen keine Anlageberatung und keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Kennzahlen der Vergangenheit und Analystenschätzungen sind keine Zusage für die künftige Entwicklung.